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Die Besucher kommen zum Teil von sehr fern

Hilchenbach, 03.12.2006 00:00 Uhr (sane )

Kunst(handwerk) in der Wilhelmsburg - Zirkuszaubereien

Hilchenbach. (sane) Tolle Aktionen werden beim 23. Chresdagsmärktche wie gewohnt an beiden Tagen angeboten. Dazu gehört das kostenlose Ponyreiten. Auch können sich die Besucher mit einer Eisenbahn durch Hilchenbach chauffieren lassen. Sie fährt übrigens unter andrem Richtung Klinik. Ordnungsamtsleiter Rolf Skale: "Das haben wir bewusst so eingerichtet. Dann können auch Ältere oder Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind, bequem zum Fest und wieder zurück kommen." Zirkuszaubereien gibt es auch. Denn die Stadt hat der Zirkusfamilie Trumpf ein Winterquartier in der Insbach zugestanden. Im Gegenzug bedanken sich die Artisten mit tollen Vorführungen auf dem Markt.
In und auf der Gerichtswiese präsentieren sich die "Hilchenbacher Schlossberg RaubRitter". Und, dass der Weihnachtsmann auf seiner Durchreise auch in Hilchenbach halt macht, muss sicher nicht gesondert erwähnt werden. Auch die Wilhelmsburg hat wieder so einiges zu bieten: Lily Schneider wird dort geschnitzte Kunst aus Olivenholz präsentieren. Monika Weidlich fertigt und verkauft dort Blaudrucke, wohingegen Günter Menne seine selbstgebauten Krippen und Karin Mandock handgefertigte Geschenk- und Schmuckkarten anbietet.
Zu sehen sind auch Kunstwerke von Dr. Klaus Przybilla in seiner aktuellen Ausstellung "Jahres- und Tageszeiten" im Stadtmuseum, das ebenso geöffnet hat wie die Seiffner Stube. Die Besucher kommen erfahrungsgemäß aus einem Umkreis von 150 Kilometern. Sogar ganze Wandergruppen reisen von Fern regelmäßig extra zum Helchebacher Chresdagsmärktche an, berichtete Skale.

 

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