Olsberg, 05.04.2007 13:41 Uhr (tomo)
Assinghausen. (SK)
Schon im Sommer vergangenen Jahres wurde Assinghausen nach ausführlicher Visite einer Kommission zum offiziellen Rosendorf ernannt. Am Freitag, 6. Juli, werden die Asker dann endlich die entsprechende Urkunde in den Händen halten können.
„Dieser Titel verspricht eine deutschlandweite Werbewirkung, ein weiteres touristisches Highlight im Hochsauerland, unabhängig von Schneekanonen und Kyrill“, freut sich Mechtild Heidrich, Vorsitzende des Rosenvereins Assinghausen.
Derzeit nutzen die Asker den noch jungen Frühling, um das Dorf auf die Ereignisse im Sommer vorzubereiten. Sie pflegen die Beete, düngen und schneiden die Rosen. Die Rosenwege werden ergänzt und neue Pflanzungen mit Schildern versehen.
„Ein schönes, romantisches Eckchen wird mit Sicherheit das neue Klostergärtchen am Schwesternhaus der Franziskanerinnen“, so Mechtild Heidrich, „dort werden historische Rosen, zum Beispiel die alte Apothekerrose, aber auch moderne Züchtungen, wie die Uetersener Klosterrose, zusammen mit Kräutern gepflanzt.“ Das Mutterhaus des Ordens in Salzkotten übernahm die Kosten und Mitglieder des Rosenvereins die Pflege.
Noch ein weiteres „rosiges Bonbon“ hat Assinghausen in diesem Sommer zu bieten. Der Rosenbogen, das Herz des Rosendorfes, besteht bereits seit zehn Jahren. Auch das wird gebührend gefeiert und zwar am Samstag, 23. Juni.
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