
Meschede, 05.02.2012 02:30 Uhr
Ein Ort zum Wohlfühlen, zur aktiven Erholung und zur Freizeitgestaltung für kleine und große Besucher soll der neue Henne-Park am Kreishaus werden. Gleichzeitig ist der geplante Park ein wichtiger Bestandteil des Mescheder Regionale-Projekts "wissenwasserwandel@meschede.de - eine Hochschulstadt im Fluss". In dieser Woche starten die Vorarbeiten zum Henne-Park.
Dabei wird zunächst das Gelände für die Umgestaltung vorbereitet. Mitarbeiter des Integrierten Baubetriebshofes der Stadt Meschede (IBB) beginnen deshalb mit Baumfäll- und Rodungsarbeiten östlich des Kreishauses. Ein Teil der Bäume muss für den künftigen Park weichen. Nach Fertigstellung wird das Parkgelände in den dafür vorgesehenen Bereichen wieder aufgeforstet.
Die Arbeiten finden in enger Abstimmung mit der Unteren Landschaftbehörde eigens in den Wintermonaten statt, da ab dem Frühjahr wegen der dann startenden Vegetationsperiode solche Arbeiten nicht möglich sind.
Voraussichtlich im Februar wird die Stadt Meschede einen Flusspegel des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV), der im Bereich des künftigen Henne-Parks die Wasserstände der Henne misst, an einen anderen Standort verlegen. Im Juni könnten die eigentlichen Arbeiten zur Schaffung des Henne-Parks beginnen. Bis zum Jahresende sollen sie abgeschlossen sein.
Der Henne-Park wird Bestandteil des künftigen Henne-Boulevards und gleichzeitig die "Schnittstelle" zwischen der dicht bebauten Innenstadt und dem landschaftlichen Abschnitt der Henne bis zum Damm sein.
"Nur wenige Schritte von der Innenstadt entfernt schaffen wir hier einen Stadtpark für kleine und große Mescheder", so Bürgermeister Uli Hess.
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